

Für die Heimhämodialyse werden die Kinder mit ihren Eltern/Betreuungspersonen in einem KfH-Nierenzentrum über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten ausgebildet. Das Training wird von einer speziell ausgebildeten Trainingspflegekraft unter Aufsicht eines Nephrologen durchgeführt. Dabei wird auch überprüft und beobachtet, ob der Gesundheitszustand kontinuierlich stabil ist.
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Zum Training gehören: |
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intensive Schulung der Handhabung des Dialysegeräts, |
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Punktion der Dialysefistel (Shunt) durch die Eltern/Betreuungspersonen, |
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Beherrschung kleinerer, definierter medizinischer und technischer Komplikationen. |
Als Nachschlagewerk erhalten die Eltern/Betreuungs-personen schriftliche Trainingsunterlagen. Nach Abschluss der Ausbildung überzeugt sich der behandelnde Nephrologe von den Fähigkeiten der Eltern/Betreuungspersonen zur Durchführung der Dialysebehandlung.
Als Ansprechpartner in Problemsituationen ist ein behandelnder Nephrologe rund um die Uhr für die Patienten erreichbar.


